Unterstützende Entgiftung – wenn der Körper mehr getragen hat, als er sollte
- kreativkinetik
- 25. Juli 2025
- 3 Min. Lesezeit
Unser Körper ist ein Wunderwerk. Er reguliert, reinigt, heilt – jeden Tag, meist unbemerkt. Doch manchmal kommt ein Punkt, da spüren wir: Er ist müde. Voll. Überfordert.
Nicht krank im klassischen Sinn, aber auch nicht mehr in Balance.
Ob durch Impfstoffe, Medikamente, Umweltgifte, Stress oder eine Kombination aus allem – manchmal trägt der Körper mehr, als er alleine schaffen kann.
In diesem Beitrag teile ich mit dir Impulse aus meiner Erfahrung – als Mutter, als Mensch, als Kinesiologin – wie du dich oder dein Kind sanft und ganzheitlich bei der Entgiftung unterstützen kannst.
🌍 Woher kommen all die Gifte?
Wir sind täglich von Dingen umgeben, die unser Körper nicht braucht – und nur schwer wieder loswird:
🍽️ In der Nahrung:
Pestizide, Konservierungsstoffe, Farbstoffe
Rückstände von Medikamenten
Mikroplastik und verunreinigtes Trinkwasser
🧴 In Kosmetik & Pflegeprodukten:
Aluminium, Parabene, Silikone, Duftstoffe
Make-up, Sonnencreme, Deodorants, Cremes
🌬️ In der Luft:
Abgase, Feinstaub
Ausdünstungen von Möbeln, Farben, Reinigungsmitteln
Raumdüfte, Weichspüler, Duftkerzen
👕 Auch in unserer Kleidung stecken Stoffe, die belasten
Was wir täglich auf der Haut tragen, ist oft alles andere als „rein“:
Konventionelle Kleidung enthält häufig Rückstände von
Pestiziden (v. a. bei Baumwolle)
Färbemitteln
Bleichmitteln
Kunstharzen (für Knitterfreiheit)
Weichmachern und Mikroplastik (bei Synthetik)
Diese Stoffe gelangen durch Schwitzen, Reibung oder Körperwärme direkt in die Haut – und von dort weiter ins Gewebe und den Kreislauf.
Besonders problematisch ist das bei Kinderkleidung und Unterwäsche, weil die Haut dort besonders durchlässig ist.
🧺 Was du tun kannst:
Neue Kleidung vor dem ersten Tragen mehrmals waschen, am besten mit natürlichen Waschmitteln
Bio-Baumwolle oder zertifizierte Naturtextilien bevorzugen
Kleidung mit intensivem Geruch oder Farben eher meiden
Synthetik auf der Haut vermeiden, besonders nachts oder beim Sport
💡 Tipp: Du musst nicht alles sofort austauschen – aber du kannst Schritt für Schritt bewusster wählen, was du auf deiner Haut trägst.
Unser Körper versucht, das zu kompensieren – aber irgendwann ist das Fass voll. Dann zeigt er uns Signale:
Hautprobleme, Allergien
Erschöpfung, Reizbarkeit
Verdauungsbeschwerden
Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme
oder einfach: „Ich fühle mich nicht mehr wohl in meinem Körper.“
🌿 Sanfte Wege zur Ausleitung
Entgiftung ist kein radikaler Reinigungsakt, sondern eine liebevolle Unterstützung, um dem Körper zu helfen, loszulassen.
1. Pflanzliche Helfer
Chlorella, Koriander, Bärlauch – binden und lösen Schwermetalle
Zeolith oder Bentonit – helfen, Gifte im Darm zu binden
Sanft dosieren, ausreichend trinken, achtsam beobachten
2. Über die Haut entgiften
Basische Fuß- oder Vollbäder (z. B. mit Natron)
Sanftes Schwitzen: Bewegung, Sauna, Infrarot
Trockenbürsten oder Leberwickel
3. Leber & Niere stärken
Kräuter wie Mariendistel, Löwenzahn, Schafgarbe
Viel stilles Wasser, Bittersalate, Kräutertees
Pausen für die Verdauung (z. B. Intervallfasten oder Suppentage)
4. Seelisch loslassen
Nicht nur Stoffe belasten – auch Emotionen. Stress, Angst, Druck oder alte Muster können sich im Körper festsetzen. Entgiftung darf auch hier wirken: über Stille, Berührung, Natur, Gespräche.
Viel Wasser trinken – mindestens 2 Liter täglich
Leichte, basische Ernährung – frisches Obst, Gemüse, Kräutertees
Bewegung an der frischen Luft – fördert den Lymphfluss
Schwitzen – durch Sauna oder Sport
Ausreichend Schlaf – Regeneration über Nacht
Stress reduzieren – z. B. durch Meditation oder Atemübungen
✋ Kinesiologie – den Körper selbst sprechen lassen
Manchmal wissen wir nicht, was genau uns belastet oder was der Körper wirklich braucht. Hier arbeite ich als Kinesiologin mit dem sogenannten Muskeltest – einer sanften Methode, um mit dem Körper direkt zu kommunizieren.
Ich kann damit:
testen, welche Belastungen aktiv sind (z. B. Aluminium, Umweltgifte, Impfstoffe),
herausfinden, wo sie gespeichert sein könnten,
und prüfen, welche Form der Entlastung individuell am besten funktioniert.
Diese Arbeit ist kein Ersatz für ärztliche Diagnostik – aber eine intuitive und kraftvolle Ergänzung, um die Sprache des Körpers besser zu verstehen. Viele meiner Klient:innen erleben dadurch mehr Klarheit, Leichtigkeit und Vertrauen.
Wenn du dich gerufen fühlst, begleite ich dich gern ein Stück auf deinem Weg.
✨ Entgiften bedeutet: wieder in Verbindung kommen
Nicht alles kontrollieren. Nicht alles perfekt machen. Aber bewusst werden. Spüren. Zuhören.
Entgiften ist keine Strafe. Es ist Fürsorge. Eine Einladung an deinen Körper, das loszulassen, was er nicht mehr tragen muss.
📌 Zum Schluss
Ich teile hier meine persönlichen Erfahrungen – und die vieler Menschen, die ich begleiten durfte. Was du für dich selbst oder dein Kind daraus mitnimmst, liegt ganz bei dir.
Denn:
Informieren, nachforschen, fühlen – das ist die Pflicht jedes Menschen. Und vor allem: jedes Elternteils.
Was du wählst, ist deine Verantwortung. Was du loslässt – dein Geschenk an deinen Körper.
Von Herz zu Herz
Deine Diana



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